Bildungs- & Wirtschaftskommunikation

Bildungs- & Wirtschaftskommunikation, Digitales Gesamtbild, Kommunikation als Kulturvermittlung, Social Media Kommunikation

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– Digitale Werkzeuge in der Arbeitswelt
– Den Umgang lernen
– Wettbewerbsvorteil für Unternehmen
– Wettbewerbsvorteil für Arbeitnehmer
– WIe kommt der Bedarf?
– Wie entscheidet sich ob es gefördert wird?
– Technischer Fortschritt in der Bildung
— Werkzeuge in der Bildung
— Von der Schiefertafel zum Whiteboard
— Bildung für die Werkzeuge
— Vom Diener zum Social-Media-Kreativ-Manager
– Medienkompetenz


http://scholar.google.de/scholar?hl=de&q=Technischer+Fortschritt+in+der+Bildung&btnG=&lr=lang_de
https://www.google.de/search?q=Technischer+Fortschritt+in+der+Bildung&rlz=1C1LENN_enDE504DE504&oq=Technischer+Fortschritt+in+der+Bildung&aqs=chrome..69i57j0.2196j0j7&sourceid=chrome&espv=210&es_sm=122&ie=UTF-8

Perspektive digitale Bildung
Der Computer in der Arbeit?
1990 – 2020

1990 Rückschau

2000 Rückschau

2010 Jetzt

2020 Perspektive
http://www.bibb.de/
http://www.ibba.tu-berlin.de/
http://hibb.hamburg.de/index.php/
http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.402206.de
http://www.labor-research.net/
http://www.iab.de/de/publikationen/Journal_for_Labour_Market_Research.aspx

– 30 Jahre Rückschau
– Bildung im Bereich DIGITAL/ Mediengestaltung / DTP / Social Media

+ Arbeitsmarkt

+ Arbeitssuchend

+ Schulische KOmpetenz

+ Angebot von Bildungsträgern

 

Arbeitsmarkt <-> Bildungsmarkt
Wie gehen

 

Bildungsforschung

Didaktische Innovation: Kompetenzbasiertes Ausbildungsmodell

Im Studiengang „eEducation“ werden in vielen Bereichen Elemente eines kompetenzbasierten Ausbildungsmodells verwendet. Unter dem schillernden Begriff der Kompetenz verstehen wir „Dispositionen selbstorganisierten Handelns“. Im Unterschied zum Konzept der Qualifikationen, die als Wissens- und Fertigkeitsdispositionen traditionell abgeprüft werden können, zeigen sich Kompetenzen in kreativen Leistungen. Während Qualifikationen auf Leistungsresultate gerichtet, d. h. sachverhaltsorientiert sind, beziehen sich Kompetenzen auf selbstorganisierte subjektorientierte „Aufführungen“ (Performance). Sie werden daher nicht in abtrennbaren und normierbaren Prüfungssituationen sichtbar, sondern finden ihren Niederschlag in selbstorganisierten, kreativen Schaustücken (Artefakte), die in geeigneter Form gesammelt und archiviert werden (ePortfolios).

Kompetenzen und Schwerpunkte im Curriculum:
Die von uns angesprochenen Kompetenzen sind breit angelegt. Wir haben die folgenden Kompetenzen und Schwerpunkte im Studiengang definiert und festgelegt:
Modulschwerpunkt:
 Lehren und Lernen in der Wissensgesellschaft 
 Kompetenz: Studierende können die Grundfragestellungen der heutigen Wissensgesellschaft aus bildungswissenschaftlicher Perspektive verstehen, erklären und danach handeln.
Modulschwerpunkt:
 (Bildungswissenschaftliche) Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr-Lernformen 
 Kompetenz: Studierende sind in der Lage, Medien- und Kommunikationstheorien für Bildungsprozesse zu erschließen sowie Konzepte der Wissenskommunikation mit neuen Medien für die eigene Bildungspraxis zu planen und anzuwenden und dabei die theoretischen Bedingungen zu analysieren.
Modulschwerpunkt:
 Gestaltung und Entwicklung neuer Medien
 Kompetenz: Studierende können mediendidaktische Fragestellungen, z. B. bei der Konzeption von Lernumgebungen, als auch bildungstechnologische Fragestellungen beantworten und geeignete Lernwerkzeuge für bestimmte Situationen auswählen und einsetzen.
Modulschwerpunkt:
 Anwendungsbezogene Bildungsforschung
 Kompetenz: Studierende sind in der Lage, eine kritische und kompetente Überprüfung von Methoden der empirischen Forschung durchzuführen.
Modulschwerpunkt:
 Anwendungsfelder und Handlungsbedingungen
 Kompetenz: Studierende sind in der Lage sich ökonomische und rechtliche Rahmenbedingungen zu erschließen, Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der Unternehmenskommunikation zu beurteilen, Themen und Projekte im (Corporate) eLearning eigenverantwortlich zu bearbeiten.
Schwerpunkt:
 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen
 Kompetenz: Studierende können reflektieren, was die gesellschaftlichen Implikationen der Nutzung neuer Medien sind und wie damit umzugehen ist.

http://www.fernuni-hagen.de/KSW/mabm/pdf/MASTER_Information_091210.pdf

 

ePortfolio / Bildung & Medien / M1 / M2 / M3 / M4 / M5 / M6 / M7 

Written by Erik Wegener

7. Dezember 2013 um 14:58

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