Bildungs- & Wirtschaftskommunikation

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Roadshow – Bildung & Europa IV

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10. Juni 2013

Monothema vs. Pluralität

Bildung kann Konsumgut sein, alles andere ist Politik umrahmt vom Recht.
Für die Religion als Sinnsuche
Gegen einen generelle Ablehnung der Religionen

  • Souveränität in der EU – Dialog & Identität
  • Altorität: Bekenntnis-, Kultur-, Ethiksemantik
  • Religionen stehen nurt durch einen Bezugin der Öffentlichkeit
  • Neurologisch besteht ein Zentrum im Gehirn für die spritulelle Ansprache. Missverständnis wenn dies als Zivil-Religion erklärt wird. Meine Meinung.
  • Angebot an die Religionen: Glauben leben
  • Mehr-Ebenen-System als >Antwort des Rechtssystems, wie4 wired Pluralität dargestellt, diskutiert; wie in das Recht integriert?
  • Mitsprache in der Wissenschaft nicht möglich, wenn nicht die Sprache der Wissenschaft gesprochen wird (Theologie)
  • Komplexität des Lebens / §§ vs. Religion / Privilegien verstehen
  • Dekomponiert – Institutionen haben den Wunsch nach Gleichbehandlung
  • Gemeinde 2.0 ist ein lokales Projekt, Gemeinden haben in der Regel nichts mit der Amtskirche zu tun, eingutes Biepsile für den gegenseitigen Auschluss von Praxis und Theorie bei gleicher Abhängigkeit!
  • Gesetze: Einzelermächtigung Artikel 17; Artikel 4, Rechtstreue; Artikel 7 Abs. 3 Ver; Amsterdamer Vertrag 1999 – Religionen, EU-Rat nur beratend? (Rat – Parlament … Gesetzgebung und Zusammensetzung ~ seit dem Lissabon Vertrag hat sich wurden Veränderungen beschlossen)
  • Schlagworte: Keine Zentralität, Binnenmarkt,  Homogenisierung, Harmonisierung, Kooperatismus, lokale Verhältnise in den einzelnen Ländern, wohlwolldende Neutralität, kein Gleichheitsproblem, Abgrenzungsdebatte,
  • Beispiele: Italien: 18.3.2011 Kreuze im Schulbuch, Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs; Anteil der muslimischen Kindern in christlichen Kindergärten; Friedhöfe; Beamtenrecht; Kirche als Arbeitgeber; Schächtung; Diskussionen zum Thema Religionsunterricht; Splittergruppen aller Religionen,

Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Topics sollten nachrecherchiert werden.  Hohes Informationspotential – Bezug zur EU vorhanden und in gewisser Hinsicht ein digitales Gesamtbild-Thema.

Udo di Fabio:

– Seit MAx Weber: Staat sekularisiert sich, die Ausrichtung hin zur Wissenschaft. Rationalismus, Reformation,

– Staat als neutraler Player um zu befrieden, wegen der Pluralisierung der Symbol-Welt, Religionen erklären die Welt, diese Welterklärung darf nicht in die Staatssouveränität eingreifen (und umgekehrt), die SWuche nach dem Sinn wird durch das Gestz geschützt,

– Sekularisierung meint, dass die Verfassung jeden Bürger begrüßt der im Rahmen der Verfassung leben möchte.

Religionen in Europa: privat oder öffentlich?
Europa  um zu befriedensich als ein Raum, in dem Recht und Verfassung „säkular“ gedacht werden. Die religionspolitische Ordnung der Länder ist vielfältig; das Recht für Religionsfreiheit gilt aber für jeden. Was beinhaltet diese Freiheit? Wo ist Religion Privatsache? Die Veranstaltung bringt die europäische und nationale Sicht ins Gespräch. Referenten: Prof. Dr. Udo Di Fabio, Prof. Dr. Angelika Nußberger (angefragt), Prof. Dr. Rauf Ceylan (angefragt). Eine Kooperationsveranstaltung mit der Katholischen Akademie in Berlin.

http://www.berlinerstiftungswoche.eu/veranstaltung/Religionen%20in%20Europa%3A%20privat%20oder%20%C3%B6ffentlich%3F

Bitter, die lustigen Bären wirken zynisch.

Bitter, die lustigen Bären wirken zynisch.

Mein persönliches Erlebnis: Ich wurde erkannt und wurde sogar angesprochen. Die Antworten und mein Verhalten ärgern mich im nachhinein einwenig. Mir fehlte es an der spontanen Sortierung meiner Gedanken. Ich war noch bei den Vortragenden und deren Inhalten.

Das Thema Religion wird nicht ausschließlich  mein Arbeitsfeld werden. Irgendwie schade aber auch irgendwie egal. Durch das Projekt Gemeinde 2.0 habe ich sehr viel über Glaubensgemeinschaften und Religionen begreifen können aber nicht wissenschaftlich sondern intuitiv. Genug um zu versteh das die Religion einer der Kleber unseres Zusammenlebens sind. Mir ist das Umfeld zu hart. Der absolute Anspruch läuft diametral zu meiner Vorstellung von Komplexität in/ von der Welt. Mein größter Ansporn ist das Lernen und deswegen kann etwas mit einem statischen Träger nur bedingt mein Favorit werden.

Written by Erik Wegener

11. Juni 2013 um 09:09

Veröffentlicht in Allgemeines

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