Bildungs- & Wirtschaftskommunikation

Bildungs- & Wirtschaftskommunikation, Digitales Gesamtbild, Kommunikation als Kulturvermittlung, Social Media Kommunikation

Roadshow – Bildung & Europa II

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5. Juni 2013

Nichts ist komplexer als die Welt.

Transparenz ist eben nicht nur den Weg sehen sondern eben auch verstehen was genau an den Übergabeorten passiert. Das habe ich heute verstanden. Und das die Politik diesen Übergabeorte und wie die Übergabe stattfindet niemals preisgeben wird. Niemals? Zumindest nicht so lange kein Umdenken stattfindet. Also Politik funktioniert meiner Meinung nach mittelfristig zur nächsten Wahl gedacht und so funktioniert eben  noch nicht eine kontinuierliche Kommunikation. Praktisch ausgedrückt ist es das  informelle Gespräch. Hier wird das System reproduziert, Informationen kontrolliert und das Werkzeug für die Segregation auf den neusten Stand gehalten.

Wäre es möglich eine Kultur der Fehler zu schaffen die die Machtverteilung (erst einmal) nicht in Frage stellt und dennoch Einblicke schafft die heute noch als unverschämt gilt? Bürgerbeteiligung 2.0 ist möglicherweise eine neue Interessenvertretung deren Intersse es ist, das Interesse darzustellen. Geht nicht, oder?

  • Der Impulsvortrag von Professor Nobert Bolz hat mir sehr gut gefallen, er hat Transparenz, Partizipation und Kollaboration in eine sehr interessante Perspektive gesetzt.

http://www.medienwissenschaft.tu-berlin.de/

  • Auch wenn der von Beitrag Senator T. Heilmann freundlich ausgedrückt erhaben war so fand ich sein Praxisbeispiel am überzeugend.

http://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/tierschutz/gefahrenabwehr/hundegesetz/

  • AG 7 war die richtige Entscheidung, weil ich weiß, dass die SMK nicht zwingend an die Presse-/ Kommunikationsstellen angesiedelt werden muss, wurde hier ein gutes Praxisbeispiel dafür geliefert und das interkulterelles Verständnis als eben inklusives Denken nicht bei Gender endet, umso weniger überraschender war, dass es sowenig InterssentInnen gab.

https://www.migrantinnenforum.de/mso/forum.html

Bürgerbeteiligung 2.0

https://docs.google.com/file/d/1KYdQxJQEdQoEOYYwQuveQydiHf5etpF3U_cJ6LnFw7opjuuy8K0GM5fLzmoJgXaaBA7_rsXBHtlxvYb8/edit?usp=sharing

Immer mehr Lebensbereiche werden von der Digitalisierung erfasst. Der öffentliche Raum nimmt eine neue Gestalt an: Er wird verflochtener, offener und entpersonalisierter. Die neuen Medien beeinflussen die zwischenmenschlichen Beziehungen, die gesellschaftliche und politische Kommunikation. Sie bieten aber auch Chancen für mehr Bürgerbeteiligung online. Zu den Diskussionsteilnehmern gehören unter anderem Bundesministerin Dr. K. Schröder, Senator T. Heilmann und Prof. N. Bolz. In Kooperation mit der Körber-Stiftung und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

http://www.berlinerstiftungswoche.eu/veranstaltung/B%C3%BCrgerbeteiligung%202.0

  • Repräsentative Demokratie (kann Komplexitätsreduktion sein)
  • „Der Politik an sich ist der Anschluss an sich selbst organisierte Gruppen verloren gegangen.“
  • „Wissen wollen“ ist eine Grundlage für den Wunsch nach Beteiligung
  • Im kleinsten gibt es kein Geheimnis, deswegen sind Kommune für die Bürgerbeteiligung 2.0 so wichtig (Erfolgversprechend).
  •   Politik arbeit mit Geheimnissen (Wurst & Politik Zitat)
  • Deutscher Städte-Tag (Vom Vater-Staat zum Bürger-Staat)
  • Technik verstehen und bedienen können. (Community-Management)
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Hayek
  • Reform der Institutionen – Kultur der Institutionen
  • Open Government, Was wäre wenn alle Informationen frei wären?

[Idee]———[Entscheidung]—-[Umsetzung] – – – – – – [Fertig]

Der Weg der Postpakete online verfolgen.

Social Media Kommunikation bietet  Projektmanagement, Dokumentation und Archivierung von Kommunikationsflüssen, Dialogen und die Eckdaten der Realisierung. Daraus ergibt sich, dass jeder mit Geduld mitlernen kann wie etwas realisiert wird oder eben passiv verstehen kann wie etwas funktioniert, exemplarisch.

Auf dem Weg Klaus getroffen

Auf dem Weg Klaus getroffen

5. Juni Gartenfest des zivilgesellschaftlichen Engagements im Bildungsbereich

Die Stiftung Bildung ist ein spannendes Projekt.

http://www.stiftungbildung.com/

Eingeladen waren auch die Jugendlichen und Initiatoren von „Funkenflug“. http://funkenflug.surrandom.com/

https://docs.google.com/file/d/1hWWGZMjvQvKlhvqEN-mtaYhVQ8ehA8BqfVkugb7Ol9bzSfvmb9guJmHH1nC8nMs665xQJjDBPHz_fLem/edit?usp=sharing

*** Neuer Veranstaltungsort!!! *** Schirmherrin Prof. Dr. Gesine Schwan, zum Thema „Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement im Bildungsbereich“. Im Herbst vergangenen Jahres gründete sich die Stiftung Bildung – mit dem Hauptanliegen , das zivilgesellschaftliche Engagement an Schulen und Kindergärten zu stärken. Im Anschluss bietet sich die Möglichkeit, die Aktiven aus der Stiftung Bildung und den mitveranstaltenden Verbänden der Fördervereine persönlich kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen.

http://www.berlinerstiftungswoche.eu/veranstaltung/Gartenfest%20des%20zivilgesellschaftlichen%20Engagements%20im%20Bildungsbereich

Written by Erik Wegener

6. Juni 2013 um 11:25

Veröffentlicht in Bildung, Social Media Kommunikation

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