Bildungs- & Wirtschaftskommunikation

Bildungs- & Wirtschaftskommunikation, Digitales Gesamtbild, Kommunikation als Kulturvermittlung, Social Media Kommunikation

„Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um.“ (Bloch)

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Ich wache jeden Morgen auf mit den Gedanken:  Was ist Mein Produkt und wie realisiere ich dieses Produkt dann bis zur Marktreife … wenn ich doch einen Kunden oder Kundschaft hätte …

Daher gehen diese Hauptthemen in meinem Gehirn hinein und heraus:

Bewusstwerdungsprozess „Die abgespeckte Version eines bewegten Lebens“

Gruppendynamik und Rollen & Positionierung stand im Vordergrung. Gehen wir davon aus, dass wir alle wissen, dass wenn wir das wären was wir eigentlich sein sollten, dann wären/kämen wir hier nicht zusammen.  Daher empfand ich den Beginn als erste Einladung – seid langem, um sich selbst mal wieder mit der Realität abzugleichen, anstrengend und als Geschenk und was kam dabei heraus : Unter uns ? : Das gleiche Leiden : Abwarten, Zurückhaltung, bewusst opportun sein können, weil es die Sache am Laufen halten kann. Viel Kraft und Energie, genug Struktur, die PS auf die Straße bringen können.

Persönlichkeit ≈ Bewusstsein: klar ausdrücken, auf den Punkt, Standpunkt halten, Druckreif sprechen

Die richtige Wahl der Bühne ≈ Überzeugung: Präsentation (Wie?), Moderator (Wer?), Publikum

Präsentation ≈ Fotos | Sprache | Gestaltung :  Überschriften, Sätze strukturieren, vom Groben zum Speziellen; praktische Beispiele sind unterhaltsam; Grafiken/Bilder; verschiedene Stärken braucht verschiedene MITarbeiter; Entscheidung : Wann will man nach der Aussage ein Feedback und wann will man den Satz allein stehen lassen?

„Gedanken kann man nicht sehen“  ( – Innere Welt – Äußere Welt – Gedanken – )

Was ist: Moderne? (Interpretation !!!)

Während unserer Diskussion kam mir ein Bild von einem Kreislaufmodel in den Sinnn:

|Freiheit| ->   |Zwang| ->    |Opportun|

↑                              ↓

|Werte|   <- |Das Neue| <-   |Aufwachen|

|Kultur/Kunst <-> Kommerz/Konsum <-> Gesellschaft/Vergangenheit|  Dafür liegt zu Grunde, dass wir auf der Suche nach dem ausgeglichenen Mittelweg immer wieder aufs neue ausscheren und so Extrempukte berühren. Moderne im Jetzt wird oft als Dekonstruktion verstanden, was ich gut nachvollziehen kann. Da die Veränderung zwar plötzlich wahrgenommen wird aber die Veränderung fliessend oder in einzelnen Schritten vollzogen wird, kamen mir diese einzelnen Schritte in den Kopf: Ich behaupte, dass im Anschluss nach der Freiheit ein Wunsch nach Reglementierung, Strukrurierung, Planung  kommt. Die dann wiedrum mit Konsum kompensiert wird. Konsum erfordert irgendwann eine Orientierung. Die Rückbesinnung und Erneuerung. Finden weiterführender, nachhaltiger und verständlicher: Werte. Starr in der Umsetzung. Sicherheit für diejenigen die sie kennen…..

Was soll dekonstruiert werden? Tja, was ich weiß ist : Ich bin der Dialektik der Aufklärung näher gekommen. Welche Bedeutung der Computer als Werkzeug, Spielzeug und Verbindungsstück haben könnte. Der Mensch dem Bekannten in der Regel lieb gegenübersteht und dem Unbekannten böse … und vielleicht, dass die Politik als Diplomat dem Menschen Trägheit unterstützt……. in diesem Fall, mehr Kunst, mehr Kommunikation, mehr  Kultur, mehr vom Guten…

Auf der Suche nach dem universellen Schlüssel: Schönheit, Religion, Sprache, Musik, … Wohin gelangen wir, wenn wir uns ab jetzt ausschliesslich mit der Frage beschäfftigen, was uns verbindet? Wie würde ein Fernsehstück aussehen das ausschliesslich eine universelle Sprache benutzt ….

Inspiriert durch :

Dr. habil. Axel Schalk / KM Klasse 2009

Samuel Backett : Atem

Umberto Eco : Das offene Kunstwerk

Urs Jaeggi : Durcheinandergesellschaft

Mein Schwerpunkt: Mein liebstes Produkt.

Immer wieder die Frage, welche Erwartungen verknüpfe ich mit dem was ich tue. Darf ich nicht einfach nur sagen: Entscheidungen auf Ungewissheit ziehen selbstverständlich nur innovatives Handeln und Verhalten nach sich und dies ist nun einmal nicht antizipatorisch, sondern zeitgleich. Wenn nicht sogar einfach reaktiv (Tischtennis).   Und ohne ängstlich zu sein, ist es nicht so, dass wenn man es ausspricht, ohne einen Vertrag unterschrieben zu haben – entgleitet es für immer unwiederbringlich (irrecoverably lost)? Also ich vertraue es Euch an  • Ich will mein bezahltes Praktikum starten – mit einer klaren Übernahme Perspektive: Account Manager der Website des Theaterkanals vom ZDF.

– Internet + Fernsehen + Theater/Film

– Zusammenführen, organisieren, verwalten : Administration von unterschiedlichen Kanälen  die zusammengeführt ein Bild ergeben. (Corporated ….)

– Statisch ist die Präsenz, irgenwann auch die Kommunikationskanäle, ansonsten befindet sich alles in Bewegung ein sehr dynamischer Arbeitsort.

– Lebenslanges Lernen : Technik, Kommunikation, Kunden, Produzenten, Gesellschaft, Wirtschaftlichkeit

Written by Erik Wegener

31. Mai 2009 um 13:39

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